75. Grundschule Dresden-Leutewitz

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Skilager Januar 2015

Skilager Oberwiesenthal vom 12.01.2015 bis 16.01.2015

1.Tag

Liebe Grüße aus dem Skilager senden Euch die Kinder. Die Fahrt ins Hotel war nach zwei Stunden Geschichte…. Es gab keinerlei Umleitungen oder Staus…
Nach einer ersten Ansprache von Frau Antes bezogen die Zwerge ihre Zimmer. Kurze Zeit später ging es gleich zum Skihang. Nach einer ausgiebigen Schneeballschlacht, hier liegt tatsächlich richtig viel Schnee, probierten die Skijünger die Ski- und Snowboardstiefel an.
Noch vor Einbruch der Dunkelheit kehrten alle gesund ins Hotel zurück. Während des Abendbrotes gab es dann noch theoretischen Skiunterricht, inkl. Abschlussquiz.
Gegen 22:15 Uhr hat dann auch das letzte Kind geschlafen….
Die Vorfreude auf morgen ist riesig….

2.Tag

Natürlich war nach dem Aufstehen der Blick aus dem Fenster die erste, ganz wichtige Handlung des Tages. Was sahen die angehenden Pistenjäger, einen wolkenlosen Himmel!!!!!!!!!!
Fix gefrühstückt (Essen war abwechslungsreich und richtig lecker) und angezogen standen die Kids endlich am Berg und lauschten gespannt den Skilehrern zu.
Nach einer ersten Aufteilung in insgesamt fünf Gruppen (2x Fortgeschrittene, 2x angehende Skikönige, Snowboardfahrer ) ging es endlich los.
Nach zwei Stunden intensiver, praktischer Bretterkunde gab es durchschnittliches Kantinenessen. Der zweite Ritt dauerte bis 16.00 Uhr. Erschöpft aber zufrieden wuselten wir zurück ins Hotel.
Zum Abendbrot gab es zartes Schweineragout, Fischstäbchen, Kartoffeln und Kartoffelpüree.
Danach verteilte Frau Antes Gesellschaftsspiele. Zeitgleich baute Frau Richter die Süßigkeitentafel auf. Nur unter polizeilicher Aufsicht war eine gerechte Aufteilung möglich.
Kugelrund ging es endlich zu Bett. Der Großteil war doch ziemlich platt. Mal schauen, wie der morgige Tag verläuft.

3.Tag

Ausgeschlafen und durch das üppige Frühstück für den Tag gerüstet ging es Richtung Berg.
Zunächst sah es so aus, dass Petrus sein Pulver am ersten Skitag verschossen hätte. Ein Mix aus Regen und Schneefall verunsicherte die Fast-Ski-Olympioniken.
Zum Glück zog diese Wetterfront am Berg vorbei, schließlich klarte es auf und plötzlich schien die Sonne.
Die noch etwas unsicheren Skikinder tankten ordentlich Mut und Technik, schließlich wollten auch sie „endlich“ den Berg rocken. Die Routiniers verfeinerten die Technik, fuhren gelassen die schwarze Piste hinunter!
Alle waren sich einig, der Vormittag war anstrengend, jedoch viel zu schnell vorbei.
Mittags gab es endlich ausreichend Tee, nachdem am Vortag eine Horde Achtklässler unseren Vorrat frecherweise versüffelte.
In der zweiten Skihalbzeit gab es die eigentliche Tagesüberraschung. Die ursprünglichen Anfänger fuhren mit der Bergbahn bis zum Gipfel. Durch den Skilehrer motiviert und fürsorglich angeleitet ging es in Richtung Talstation. Beeindruckend, welche Fortschritte in zwei Tagen erzielt werden können, Chapeau. Selbst Frau Antes hat dies noch nie erlebt und war sprachlos.
Absolut zufrieden und mit reichlich Eindrücken bestückt liefen die menschlichen Kurzbeiner ins Hotel zurück.
Dort gab es endlich die berühmt, berüchtigte Knoblauchsuppe. Dazu Butterkartoffeln, Hühnerbeine, Rohkost, Pizza und Nachtisch.
Zum Tagesausklang fing es dann noch an zu schneien. Die Kinderaugen strahlten vor Glück, wir freuen uns auf Morgen.

4.Tag

Schluchz, schluchz… morgen ist er da, der Tag der Abreise.
Voller Wehmut blicken wir zurück auf schöne und ereignisreiche Tage. Es hat allen richtig viel Spaß gemacht. Jeder konnte seine Fertigkeiten verbessern, egal ob Anfänger oder Alberto Tomba.
Aber alles der Reihe nach. In der Nacht hat es ordentlich geschneit. Die Pisten am Hang waren bestens präpariert.
Die Skilehrer wollten mit den skihungrigen Kids schnellstmöglich auf die Piste, die Bedingungen waren bei leichten Minusgraden wirklich gut.
Nur ein eisiger Wind zwang den einen oder anderen Bretterjünger stärker auf die Gesichtsbekleidung zu achten. Im Laufe des Tages verfeinerten die jeweiligen Gruppen die erlernte Skitechnik. Selbst kleine Wettbewerbe wurden ausgetragen, Sieger waren natürlich ALLE.
Die Lehrer und Betreuer tobten sich ebenfalls aus (damit ist nicht etwaiges Glühweintrinken etc. gemeint), ehe 16 Uhr die Bretter abgegeben wurden.
Während der Abschlussdisko zeigten einige Kinder noch ihre Tanzkünste.
Ach ja, ob die Koffer vollständig sind wird sich nächste Woche zeigen. Notfalls wird ein Flohmarkt eingerichtet :-).
Was bleibt zu sagen? Vielen Dank ihr lieben Mamas und Papas, dass wir mitfahren durften.